Unser Observatorium
Bildergalerie: Unterhaltungsarbeiten am Sonnenturm

Im Oktober 2015 konnten die von der nieder- sächsischen Sparkassenstiftung geförderten Sanierungsarbeiten an der Fassade des Sonnen- turms beginnen. Dabei wurden die Flächen zuerst per Stahlbesen vorgereinigt, dann vollflächig grundiert und zum Abschluss mit einer silikathal- tigen Fassadenfarbe beschichtet. Li.: Abbau des Gerüstes nach Fertigstellung der Arbeiten an der Südseite; Mi.: Aufbau an der Ostseite; Re.: Kontrolle der Dachpfannen an der Ostseite, Li. unten: Dies Detail zeigt schön die vorher/nachher-Situation. 2016 setzen wir die Arbeiten an der Ost-, Süd- und Westseite fort.

Gefördert von:

Im April 2015 wurde eine Erneuerung der Regen- gossen nach Feuchtigkeits- und Frostschäden im Gebäude unumgänglich geworden. Dazu lieh uns die Göttinger Fa. MENKE-GERUESTBAU ein Grüst für ca. 100m2 Fläche aus. Ohne diese Unter- stützung wären die Arbeiten nicht zu leisten gewesen. Links: Das Gerüst an der Westseite des Sonnenturms. Mi.:Das vom Frost geborstene Fallrohr am Turm. Re.: Lukas begutachtet die schon abgetrennten alten Gossen. Li. unten: Die neue Regengosse an der westlichen Seite. Mi. unten: Die noch unbearbeitete mit Baumsamen und Blättern versopfte alte Gosse auf der Ostseite.

Vorarbeiten am 28.09.2012 für die Errichtung eines Vordaches am Haupteingang. Links und Mitte: An- schweißen der Ankerplatten für die Befestigung der Pfosten.

Vom 04. bis 22.09.2012 wurde eine Drainage um den Sonnenturm verlegt. Links oben: Aushub rund um den Turm, vorne der bereits gelieferte Drainagekies. Mitte oben: Bernd und Hans-Joachim beim Einfüllen des Drainagekieses. Rechts oben: An der Wand die Dichtungsbahn, an der Sohle der Kies mit dem Drainagerohr.Links: Der Kleinbagger, mit dem Lukas den Aushub erledigte. Über dem Kies ragt die Dichtungsbahn noch etwas hinaus. Mitte: Per Radlader füllt Jonathan den Kies ein. Rechts: Herbert im Kleinbagger.

Am 16.06.2012 besorgte Lukas eine Dachdecker- leiter von der Fa. Holzbau-Walde (li), mit deren Hilfe wir die Kuppel am Astrographen inspizier- ten. Gleich zeitig nutzten wir die Gelegen- heit zur Reparatur der Dachgosse (mi. und re.).

Nachdem Lukas die Leiter besorgt hatte (o. li.), konnte es am 16.07.2011 endlich losgehen. Am Haupteingang (obere Reihe) war erheblicher Bedarf (u. li.) und richtige Würste mit Bäum- chen (u. re.) fielen vor dem Treppenhaus (u. mi.) heraus!.
Wege und Fläche von Blättern freizuhalten wird jedes Jahr zu Pflichtaufgabe. Hier eine Aktion in 2007.

Im April 2007 fiel der Kondensator am Nachführ- motor des Zoelostaten aus. Nun hieß es ausbauen, um an die Einzelteile heranzukommen. Bei der Ge- legenheit tauschten wir auch gleich das Getriebe- öl aus und erstezten die Gehäuseabdeckung.

Im Sommer 2002 lief zum ersten Mal unser neue Dreh- bank. Diese Bilder zeigen sie noch an ihrem alten Standort, also noch nicht im Sonnenturm, wo sie heu- te steht.

Anfahrtsskizze zum Observatorium


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letzte Änderung: 16.02.2013 Die AVG Internet-Redaktion