Mondlauf

 Siehe auch Mondphasenkalender

 Mondauf- und Untergangszeiten siehe Dämmerungszeiten

Sonnenlauf

  Siehe auch Dämmerungszeiten

Julianisches Datum



Der Sternenhimmel des Monats zum Ausdrucken (357KB)

Der Planetenlauf


Merkur

schließt das Jahr ab mit einer dritten großen Morgensichtbarkeit. Unter guten Bedingungen sollte man am 05.12. den inneren Planeten am besten ab 07:00Uhr versuchen. An den folgenden Tagen taucht Merkur ab 07:00 Uhr aus dem horizontnahen Dunst auf. Bis Ende der Sichtbarkeit am 24. verlagert sich dieser Zeitpunkt auf 07:20Uhr. Merkur verblasst in der Morgenhelligkeit am 06. etwa gegen 7:00Uhr und am 24. gegen 07:30Uhr. Die beste Sichtbarkeitsperiode erstreckt sich vom 09. bis zum 19. Dezember, etwa zwischen 06:45 und 07:15 Uhr.


Venus

beherrscht den morgendlichen Himmel mit -4,9mag (!) am Monatsanfang. Um 4:15 Uhr passiert Venus den östlichen Horizont, am 15. um 4:06 Uhr und am letzten Tag des Jahres um 4:18 Uhr. Bis Ende Dezember nähert sich Venus ihrer „Halbphase“ und misst am 31. wieder 47%. Ihr Durchmesser im Fernrohr schrumpft deutlich auf 27 Bogensekunden.


Mars

wandert durch den Wassermann und tritt am 21. ins Sternbild Fische. Mars’ Helligkeit fällt weiter ab auf 0,4mag, sein Winkeldurchmesser auf 7,5 Bogensekunden, seine Phase auf 87%. Ein auffälliges Objekt ist Mars damit nicht mehr. Mars‘ Untergangszeiten verfrühen sich kaum: Am 1. geht noch um 23:46unter, am 31. um 23:41Uhr.


Jupiter

kann man in den letzten Tagen des Monats am Morgenhimmel versuchen. Am 20. hat Jupiter bei Eintritt der bürgerlichen Dämmerung bereits um 07:39 Uhr ca. 5,5 Grad Höhe erreicht und kann per Feldstecher gesichtet werden. Am 31. hat Jupiter beim Beginn der bürgerlichen Dämmerung um 07:46 Uhr eine Höhe von 9,3 Grad erreicht. Damit wäre Jupiter wieder zurück am Morgenhimmel! Seine Helligkeit liegt noch bei mageren -1,8mag, sein Durchmesser im Fernrohr bei knapp 30 Bogensekunden.


Saturn

verlagert seine Untergangszeit in den ersten Dezembertagen auf den Zeitpunkt des Beginns der nautischen Dämmerung und bleibt anschließend unbeobachtbar. Am 02. Januar 2019 kommt er in Konjunktion mit der Sonne.


Uranus

tritt am 3. des Monats vom Sternbild Widder ins Sternbild Fische. Am 31. steht er 1,2 Grad nördlich des Sterns Torcularis Septentri (4,2mag). Uranus geht am 1. des Monats um 04:25 Uhr unter die Horizontlinie, am 15. um 03:28 Uhr und am 31. um 02:24 Uhr. Karte mit der scheinbaren Bahnbewegung von Uranus 2018 (442KB)


Neptun

gewinnt durch die späten Dämmerungszeiten noch etwas an Sichtbarkeitsfrist am Abendhimmel. Am 1. geht der ferne Planet noch um 18:39 Uhr durch den Meridian, am 15. um 17:45 Uhr am 31. - Dann schon um 16:43Uhr (noch in der bürgerlichen Dämmerung). In den letzten Dezembertagen passiert Neptun den Stern 81Aqr (6,2mag) in nur 14 Bogenminuten Abstand südlich. Karte mit der scheinbaren Bahnbewegung von Neptun 2018 (435KB)

IAU-Definition für den Begriff "Planet" (IAU: Internationale Astronomische Union):
Ein Planet ist ein Körper der ausschließlich um die Sonne und keinen weiteren Körper läuft. Seine Form erreicht annähernd kugelförmige Gestalt. Seine Gravitation ist ausreichend groß, um seine Umgebung zu bereinigen. Er dominiert seine Umgebung also gravitativ.


Zwergplaneten


Ceres

erreicht erst 2019 wieder sichtbar.


Pluto

steht mit der Sonne am Taghimmel.Karte mit der scheinbaren Bahnbewegung von Pluto 2018 (553KB)

IAU-Definition für den Begriff "Zwergplanet" (IAU: Internationale Astronomische Union):
Ein Zwergplanet ist ein Körper der wie ein Planet ausschließlich die Sonne und keinen weiteren Körper läuft. Seine Gestalt ist ebenfalls annähernd kugelförmig. Aber seine Gravitation reicht nicht aus, um seine Umgebung zu bereinigen. Er darf außerdem kein Satellit (Mond) eines Planeten sein!


Kleinkörper der Sonnensystems

Juno, "Planetoid" Nr. 3, nimmt während des Monats im Sternbild Eridanus deutlich an Helligkeit ab bis auf 8,2mag. Ihre Sichtbarkeit verschlechtert sich bis Ende des Monats wegen immer weiter abnehmender Helligkeitswerte deutlich. Am 1. geht Juno um 23:21 Uhr durch den Meridian, am 15. um 22:18 Uhr und um 21:14 Uhr am 31. Karte mit der scheinbaren Bahnbewegung von Juno 2018 (418KB)
Hebe, "Planetoid" Nr. 6, zieht westlich wandernd durch das Sternbild Einhorn. Bis Monatsende steigert sie ihre Helligkeit bis zu ihrer Opposition am 28. auf 8,4mag. Hebes Kulminationen wandern in die Zeiten um Mitternacht. Am 1. passiert Hebe den Meridian noch um 02:29 Uhr, am 15. um 01:23 Uhr und am 31. um 0:04 Uhr. Am 25. des Monats passiert sie den Stern Epsilon Mon (4,4mag) in nur 40 Bogenminuten nordöstlichem Abstand. Karte mit der scheinbaren Bahnbewegung von Hebe 2018 (542KB)
IAU-Definition für den Begriff "Kleinkörper des Sonnensystems" (IAU: Internationale Astronomische Union):
Kleinkörper des Sonnensystems sind alle weiteren die Sonne umlaufenden Körper, die nicht Planet oder Zwergplanet sind. Der Begriff "Kleinplanet" sollte nicht mehr verwendet werden.


Meteorströme



Die Geminiden sind der stärkste Meteorstrom des Dezembers zwischen dem 06. und 16. Dezember. Mit gut 120/h ist ihre stündliche Rate beim Maximum am 13.12. relativ stark. Ihre Geschwindigkeiten liegen bei ca. 35km/sec. Aufgrund der optimalen Sichtbakreit des "Ursprungssternbildes" liegen die besten Beobachtungsstunden zwischen 21h und 6h.

Die Ursiden reichen vom 16. bis zum 25. Dezember und bilden einen eher schwachen Strom. Ihre Rate am 21. Dezember liegt bei ca. 10 Meteoren pro Stunde mit Geschwindigkeiten um 35km/s.

Ab Mitte Dezember können die Coma-Bereniciden beobachtet werden. Mit einer bescheidenen Rate um ca 5/h erreichen sie eine Geschwndigkeit um 65km/sec! Um den 19. Dezember kann man ein schmales Maximum erkennen.


Der Fixsternhimmel

Der Sternenhimmel des Monats


Der Sternenhimmel im Dezember 2018

Sternenhimmel
Objekte für Ferngals und Fernrohr
Sternbildportrait, Auriga (AUR), Fuhrmann
Sterne


Der Sternenhimmel

Um den 15.Dezember gegen 24 Uhr beherrscht nun endlich das Wintersechseck den Himmel. (Siehe Karte). Mintaka, der westliche der drei Gürtelsterne des Orion, geht eben durch den Meridian. Wir haben in diesem Moment 5h 32m Sternzeit (die Rektaszension von Mintaka). Die westlichen Teile des Pegasus sind bereits untergegangen. Die Fische und der Walfisch Ketos treten ebenfalls langsam unter den Horizont. Nur der Held Perseus steht noch nahe des Zenits. Der Stier mit den Hyaden und den Plejaden und Teile des Fuhrmanns haben den Meridian gerade passiert. Zwillinge, Kleiner und Großer Hund und der Orion sind jetzt die tragenden Akteure des Himmelsgeschehens im Dezember.

Im Osten ist der Löwe bereits aufgegangen. Zwischen Procyon, dem Hauptstern des Kleinen Hundes und Regulus, dem Hauptstern im Löwen, steht eine schöne kleine 5-eckige Sternengruppe in einer Gegend mit sonst eher schwachen Sternen: Der Kopf der Wasserschlange Hydra. Der Große Bär mit seinem Rumpfteil, dem sogenannten "Großen Wagen", steht fast senkrecht zum Horizont. Zwischen der Wagendeichsel und dem Schwanz des Löwen (Denebola) geht eben das Sternbild "Haar der Berenike" auf. In dieser Richtung steht am Himmel der Coma-Supergalaxienhaufen. Zu dieser übergeordneten Struktur gehört auch der Virgo-Galaxienhaufen, soz. als kleiner Ausläufer des Coma-Galaxienhaufens in unserer Richtung. Die Jungfrau (lat. "Virgo") wird erst noch aufgehen. Ab 3h wird sie über dem Horizont stehen.

Direkt im Zenit steht nun der 6.-hellste Stern des Himmels: Capella im Sternbild Fuhrmann. Das schöne auffällige 5-Eck des Fuhrmannes steht gleich für mehrere Legenden und Sternbildsagen.

Bei und dunkler Nacht und gutem Wetter können wir von der Cassiopeia bis zum Großen Hund die schwache Wintermilchstraße verfolgen. In dieser Zone befinden sich am Himmel interessante Deep-Sky-Objekte. Einige sind unten tabellarisch aufgeführt. Daneben können wir zwischen den Zwillingen und dem Fuhrmann einige offene Sternhaufen beobachten: M35 mit NGC 2158 bei den Zwillingen, beim Fuhrmann M37, 36 und 38. Für Astrofotografen interessant ist die Gegend des Sternbildes Monoceros, dem Einhorn. Hier befinden sich zwei berühmte schwach leuchtende Gashebel: Der Rosettennebel und der Madonnennebel.



Objekte für Fernglas und Fernrohr

Das Sternbildportrait des Monats wird diesmal den Fuhrmann (lat.: Auriga) zum Ziel haben.

Die Sternhaufenkette über M37 M36 und M 38 ist ein für Fernglasbenutzer das erste Ziel! M35 am "linken Fuß" der Zwillinge ist gerade bei schwach vergrößernden Ferngläsern sehr schön. Auch einige leuchtende Gasnebel zieren diese am Himmel dünnste Stelle der Milchstraße. NGC 1931 ist im Fernrohr ab 6 Zoll ein bereits gut zu sehendes aber winziges Nebelfleckchen. Viele Andere NGC- und IC-Objekte sind nur fotografisch zugänglich! Etwa IC 443 und Simeis 147, beides Supernovaüberreste. Diese beiden und viele Andere sind nur länger belichteten Fotografien vorbehalten. Weitere Objekte siehe Tabelle:

Doppelsterne mit schönen Farbkontrasten:
SternAbstand in BogensekundenHelligkeit Farbe
Struwe 644 1,6 6,7 und 7,0 mag gelblich/hellblau
37 Aur 2,6 7,1 und 3,6 mag weiß/bläulich
Struwe 872 6,9 7,9 und 6,9 mag gelb/helllila
Frk 7,7, 9,4 und 9,9mag gelblich mit zwei bläulichen Begleitern


Ein interessanter Veränderlicher ist RT Aur. Er steht zwischen den Zwillingen und dem Fuhrmann-Fünfeck. Seine Periode beträgt nur 3,7 Tage und er schwankt zwischen 5 und 5,8mag; ist also bereits für kleine Ferngläser geeignet!

Tabelle mit einigen DeepSkyObjekten:
NrObjektbezeichnung
-NGC oder "M"
ConstObjektHelligkeit
mag
Oberflächenhelligkeit
in mag
Größe in Bogenminuten
1 M 35 GEM OSt 5 11 28
2 2158 GEM OSt 9 - 7
3 M 36 AUR OSt 6 12 15
4 M 37 AUR OSt 6 12 25
5 M 38 AUR OSt 6,5 12 20
6 1931 AUR GasN 10 11 2,5
7 IC 443 GEM SNR ? ? 45


Das Sternbild Fuhrmann(Auriga, Aur)

Über den Fuhrmann gibt es verschiedene mythologische Erzählungen.

Das im Winter bei uns zenitnah stehende Sternbild stellt in seiner bekanntesten Ausdeutung Erichthonios, den König von Athen, dar. Erichthonios war zugleich Sohn des Feuergottes Hephaistos und wurde aufgezogen von der Göttin Athene. Von seiner Ziehmutter lernte er auch die Zähmung von Pferden. Er soll der erste gewesen sein, der es schaftte, 4 Pferde vor seinen Wagen zu spannen. Mutig beeindruckte er die Götter, indem er mit seinem Wagen dem Gott Hephaistos ebenbürtig schien. Zeuss versetzte den fahrkünstigen Erichthonios an den Sternenhimmel. Am Himmel deuten einige Sterne auf eine Zügel haltende Figur hin - vielleicht den Erichthonios, der gerade auf dem von ihm Athene zu Ehren abgehaltenen Fest der Panathenäen die Zügel seines Vierspänners in den Händen hält. Bei diesen Festen lenkt Erichthonios seinen Wagen oft ins Ziel.

Laut anderer Quellen steht das schöne Sternbild für Myrtilos, den Wagenlenker des Königs Oinomaos von Elis. Myrtilos selbst war Sohn des Hermes und der schnellste Wagenlenker im Reich des Oinomaos. Oinomaos war so eifersüchtig auf die vielen Freier seiner schönen Tochter, dass er zu einem Wagenrennen auf Leben und Tod einlud, das Myrtilos jeds Mal prompt gewann. Nachdem schon viele Bewerber so den Tod fanden, meldete sich der Sohn des Tantalos namens Pelops und hielt um die Hand der Hippodameia an. Diesmal hatte sie sich regelrecht in den jungen Mann verliebt und bat Myrtilos etwas nachzuhelfen, damit Pelops gewinnen sollte. Nachdem Myrtilos den schnellen Wagen manipulierte, lösten sich die Räder an Oinomaos Wagen, so dass der König zu Tode stürzte. Als Dank für die Tat warf Pelops den Myrtilos ins Meer, um die Könisgtochter sicher für sich zu haben. Noch ins Wassers stürzend belegte der Sohn des Hermes das Haus des Pelops mit einem Fluch. Eine andere Variante berichtet von dem Wagenlenker Hippolytos, in den sich seine Stiefmutter Phaidra verliebt hatte und von Hippolytos abgewiesen wurde. Phaidra beging in ihrem Schmerz Selbstmord. Die eigentlich ja Unschuldige wurde von König Theseus in die Verbannung geschickt und kam ums Leben, als sein Wagen zerbrach. Der berühme Arzt und Heiler Asklepios (Der Schlangenträger) heilte Hippolytos - schließlich war jener ja unschuldig am Tod der Phaidra! Da meldete sich Hades bei Zeuss. Hades meinte, so ginge es nicht, schließlich heilte Asklepios die edelsten Seelen und diese gingen für das Totenreich des Hades verloren. Zeuss streckte prompt den Asklepios mit einem Blitz nieder und versetzte Arzt und Wagenlenker an den Himmel.



Die Karte wurde erstellt mit GUIDE 9.0

Der dargestellte Himmelsanblick auf der Karte gilt für den 15.12. 24h, 30.12. 23h, 15.01.2018. 22h, 30.1 21h, 15.02. 20h, usw. "Faust" bedeutet etwa den Winkel von 8 Grad, den eine Faust am ausgestreckten Arm am Himmel abdeckt. "FG" steht für das Gesichtsfeld eines Fernglases und "Tel" für das kleine Gesichtsfeld eines durchschnittlichen Teleskops.


Einzelne Sterne in Aur:

Alpha leuchtet gelblich mit 0,3 mag in 42 Lichtjahren Entfernung. Er wird bei Plinius und Manilius auch Capella, Capra oder Caper genannt. Bei Ovid Olenium Astrum. Im persisch- griechischen Sprachraum hieß er auch Alhajoc oder Alhajoth. Die Ägypter brachten ihn in Verbindung mit ihrem Gott Ptah. Die Inder nannten ihn Brahma Ridaya, das Herz Brahmas. Bei den Chinesen formt Capella mit Theta, Beta, Kappa und Gamma Woo Chay, die Wagenlenker der fünf Könige. Das akkadische Dil-gan I-ku steht für den Botschafer des Lichtes.

Beta leuchtet bläulichweiß mit 1,9 mag Helligkeit und ist 82 Lichtjahre entfernt. Seine arabische Bezeichnung lautet Al Mankib dhi'l Inan, der Zügelhalter .

Gamma (= Beta Tau) ist 1,7 mag hell mit bläulicher Färbung. Er ist 130 Lichtjahre entfernt. Sein Name, Elnath, geht auf das arabische Al Ka'b dhi'l Inan, Ferse des Zügelhalters, zurück. Spätere arabische Astronomen nannten ihn auch Al Karn al Thaur al Shamaliyyah, nördliches Horn des Bullen.

Delta leuchtet gelblich mit 3,7 mag bei 140 Lichtjahren Abstand. Sein Name ist im Chinesischen Pa Kuh, die 8 Kornähren. Die Hindus nannten ihn Praja-pati, den Herrn der erschaffenen Wesen.

Epsilon leuchtet weißlich in 3000 Lichtjahren mit 3.0 bis 3,8 mag, ist also veränderlich. Im arabischen war er Al Maaz, der Ziegenbock.

Zeta ist der westliche der Sterne, die Plinius zu einem separaten kleinen Sternbild (Haedi) zusammenfasste. Er leuchtet mit 3,7 bis 4,0 in 800 Lichtjahren Entfernung mit einer gelblichen Färbung.

Iota nennt sich wie Gamma ebenfalls Al Ka'b dhi'l Inan.

Weitere durchaus auffällige Sterne in diesem Sternbild haben offensictlich keinen mythologischen Hintergrund. Quellen:

Himmelsjahr 2018, Kosmos-Verlag
Der Sternenhimmel 2018, Kosmos-Verlag
Sternbilder und ihre Mythen, Springer-Verlag
Starnames -Their Lore and Meaning, Dover Publ. Inc.
Atlas für Himmelsbeobachter, Kosmos-Verlag
The Night-Sky Observers Guide, Willmann-Bell Inc.
Sterne erzählen, Walter-Verlag


Viel Spaß beim Beobachten!

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